Homeoffice hat alles durcheinander gewirbelt. Auch nach den strengen Corona-Regeln arbeiten viele Mitarbeiter*innen tageweise oder ganz von zuhause aus. Viele Unternehmensräume stehen leer. Dieser Wandel wirft Fragen auf: Bleibt das so? Was gewinnen und was verlieren wir? Wie holen wir das Optimum aus dieser Lage heraus? Und auch: „Brauchen Unternehmen Orte?“

Diese Frage ist der Themenschwerpunkt der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brand eins: „Ist es egal, wo wir arbeiten?“ Eine Frage mit vielen Aspekten: für Mitarbeitende, Chefs, Immobilienbranche, Investmentmanager, Stadtplaner oder auch Startups. Wie plane ich den Bestand und die Neugründung? Verbunden mit der Frage: Was macht die Identität eines Unternehmens aus? Bezieht sich das auch auf Steine, Beton und Architektur?

Entscheiden sich Bewerber*innen für einen Arbeitgeber, weil der immobile Arbeitsplatz besonders attraktiv ist? In immer mehr Stellenausschreibungen steht: „Homeoffice möglich“. Mitarbeitende schätzen flexibles Arbeiten und sind oft von langen An- und Abfahrtswegen genervt. Stellen wir uns der Diskussion: Wie sieht das Arbeiten der Zukunft aus? Wo, wie, wann? sind die entscheidenden Punkte. Im digitalen Zeitalter wird technisch vieles möglich.

Ein spannender Prozess, den auch wir in der Agentur erleben. Bei uns sind einige Arbeitsplätze verwaist. Zudem befeuert durch den Fachkräftemangel. Wir sind in Diskussionen und Gesprächen. Die Schaltzentrale bleibt unsere Agenturvilla. Mit attraktiven Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen. Bei uns vor Ort – aber auch im Homeoffice. Mit der klaren Botschaft: Kommunikation und Teamgeist dürfen nicht außen vor bleiben!

Besuchen Sie uns doch mal.
Herzlichst
Ihre Ute Kretschmer-Risché

Übrigens: Wir nutzen unser Gebäude oft als Statement. Hier im Werben für den Frieden!