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Blog | Aktuelles

  • Wie man stilvoll Abschied nimmt

    Eine Frage der Unternehmenskultur: Wie geht man in einem Betrieb mit dem Weggang von geschätzten Mitarbeitern um? Am Beispiel von Fußball und Mats Hummels.

  • Familienbetrieb mit besonderen Werten

    Was unterscheidet mittelständische Familienbetriebe von Großunternehmen als Aktiengesellschaften? Ein Beispiel aus dem Wirken der Unternehmerfamilie Eggert beim 50-jährigen Jubiläum der Firma Güldner.

  • Typisch Frau? Typisch Mann?

    "Ach, Sie sind die Frau mit der Fußballfahne am Haus", sagt ein älterer Mann zu mir. Doch mein Lächeln gefriert, als er fortfährt: "Das ist aber nicht typisch für eine Frau." Ein Gespräch mit unserer Praktikantin über die Rolle der Frau.

  • Ohne Wasser kein Leben

    Seit 21 Jahren machen wir Marketing für den Mercedes-Benz Unimog. Ein Kunde der ersten Stunde. Herzensprojekt – auch hier wieder ein Helfer im Katastrophenschutz für THW und Rotes Kreuz.

  • Elevator Pitch: Bitte nach oben

    Unser erstes gemeinsames Werkstattgespräch. Wissenschaft trifft Marketing. Wie können wir von der Agentur das Start-up GoSilico aus Karlsruhe unterstützen?

  • Wecke den Zuckerberg in dir!

    Warum ich immer wieder in Schulen gehe und Vorträge halte. Mindestens drei Gründe …

  • Baden. Berlin. Verbinden

    So macht Politik Freude: viele Informationen zur Arbeit von Gabriele Katzmarek im Bundestag und in ihrem Wahlkreis Mittelbaden - von Au am Rhein bis Weisenbach, von Durmersheim bis Bühl. Wir haben für die Abgeordnete der SPD die Internetseite neu konzipiert, gestaltet und umgesetzt.

  • „Ich mache es Ihnen billiger!“

    Ich bin Dienstleisterin. Ich will sehr zufriedene Kunden. Und ich will Kunden, die das auch zeigen und mit unserer Arbeit erfolgreich agieren. Ach was, ich will Kunden, die begeistert sind.

  • Wir wollen keine Spanner …

    Bei allem, was wir in der Werbung tun, lauern Fallstricke. Juristische, politische, moralische, gesellschaftliche …

  • Mehr als ein Flyer

    Bei der Vielzahl von Flyer, die jeden Tag als Werbepost versandt oder übergeben werden, ist die Planung wichtig, um aus der Masse herauszustechen: Wie erreicht man seine Zielgruppen am besten? Wie transportieren wir die Informationen passgenau?

  • Der Mythos lebt – real und virtuell

    Für Konzeption, Design und technische Umsetzung der neuen Seite des Unimog-Museums in Gaggenau steht unsere Agentur exakt. Ein Herzensprojekt, auf das wir stolz sind.

  • Sternstunde der Überzeugung

    Normalerweise meldet sich ein Kunde bei uns und bittet um Unterstützung. Doch manchmal gehen wir auch andere Wege. Dann bieten wir unsere Hilfe an. Wenn wir eine Idee überzeugend, marktfähig oder auch sozial wichtig empfinden. Das war gestern mal wieder so eine Sternstunde der inneren Überzeugung.

  • Unverhülltes Leben

    Am 12. Mai öffnet ein „unverpackt“-Laden in Karlsruhe gegenüber dem Eingang des Hauptbahnhofs. "Unverpackt" - mit dem umgekehrten p als q dem Qualitätsstempel - ist ein eingetragenes von uns entwickeltes Markenzeichen.

  • Der Erfolg hat viele Väter. Und mich.

    Wie heißt es so schön: Der Erfolg hat viele Väter. Und Mütter. Eine davon bin ich. Als Jurorin beim regionalen Vorentscheid für den "Elevator Pitch Baden-Württemberg". Elf Jungunternehmer stellen ihre Geschäftsidee unserer Jury und einem Publikum aus regionalen Instituten, potenziellen Geldgebern, Geschäftspartnern und möglichen Kunden vor.

  • Die Zukunft beginnt heute

    "Ich bin in den vier Tagen Praktikum selbstbewusster geworden. Durch meinen Vortrag wurde gefördert, dass ich mehr aus mir heraus komme", lautet das Fazit unserer Praktikantin Karima Goldstein nach einer Woche.

  • Vorsicht! Bloß kein Unfall!

    Wie sensibilisiert man Mitarbeiter, damit keine Arbeitsunfälle passieren? Mit diesem Thema beschäftigen wir uns seit vielen Jahren. So wie die Berufsgenossenschaften der verschiedenen Branchen.

  • Verstehen Sie mich?

    Auf Einladung von Rotary Club Baden-Baden-Merkur spreche ich im Brenners Parkhotel Baden-Baden zum "Wandel der Sprache". Erkennen Sie im Bild der Emojis meine Ziele?

  • „Gestatten, ich bin Ute …“

    Diese Vorstellung ist sicherlich ungewohnt: "Gestatten, ich bin Ute." Die Kombination aus altehrwürdiger Ansprache und kumpeligem Vornamen. Aber der Trend geht weg vom formellen Sie. Auch in der Wirtschaft.

  • „Ei, Ei, Ei …“

    … na, wie ergänzen Sie den Satz: "Ei, Ei, Ei …" ich singe es mit Ihnen mit. Hmmmh. Lecker. Besser noch selbst gemacht. Aber so funktioniert Werbung – und Konditionierung.

  • Wenn Theorie auf Praxis trifft

    Geschäftsberichte können trocken sein. Oder edel. Oder überbordend. Dieser ist anders. Das liegt an der Materie.